( Heino )
- Heino Weiss
In unserer Praxis arbeiten wir in der Einzeltherapie und in unseren Inneren Kind Seminaren mit
Systemischen Aufstellungen - mit Personen, Figuren oder Symbolen. Die Form wählen wir gemeinsam – passend
zum Anliegen, zu Grenzen und Ressourcen.
Hinweis: Wir arbeiten achtsam, traumasensibel und freiwilligkeitsbasiert; es gibt keine
konfrontativen „Zwangsrituale“. Ziele sind Klärung, neue Perspektiven und stimmige
nächste Schritte – keine schnellen Versprechen.
Systemische Aufstellungen machen Beziehungen und Dynamiken in Systemen sichtbar – etwa in Familien, Teams oder inneren Anteilen. Das hilft, Muster zu erkennen, die uns belasten, und neue Lösungsbilder zu erproben. Die Methode wurde historisch auch durch Bert Hellinger bekannt; die heutige Praxis ist jedoch deutlich achtsamer, ressourcenorientiert und verzichtet auf autoritäre Deutungen.
In einer Familienaufstellung werden wesentliche Bezugspersonen oder Themen durch Repräsentantinnen und Repräsentanten im Raum dargestellt. Aus deren Wahrnehmungen und der Anordnung entwickeln sich oft verständliche Bilder, die neue Schritte ermöglichen. Wir arbeiten dabei klar, respektvoll und ohne Pathologisierung.
Strukturaufstellungen beziehen neben Personen auch abstrakte Elemente ein, z. B. Ziele, Hindernisse, Werte oder innere Anteile. So lassen sich komplexe Fragestellungen (beruflich oder privat) gut abbilden. Veränderungen in der Anordnung machen Wirkungen direkt erlebbar – eine hilfreiche Grundlage für konkrete nächste Schritte.
Quellehinweis (allgemein):
Inhalte in Anlehnung an verbreitete systemische Praxis;
wir arbeiten methodenintegrativ und orientieren uns an aktuellen, traumasensiblen Standards.
Strukturaufstellung in der Praxisstrong>
Solange die Elemente einer Struktur ihren stimmigen Platz haben, ist vieles in
Balance. Gerät diese Ordnung durcheinander, kann das System insgesamt
leiden. In der Strukturaufstellung wird das aktuelle Bild sichtbar –
und wir können Veränderungen testen: behutsam, nachvollziehbar und im Tempo der
Beteiligten.
Für jedes Element wählt die aufstellende Person (oder wir gemeinsam) eine repräsentierende Person bzw. ein Symbol. Die entstehende Konstellation liefert oft überraschend klare Hinweise, wie Entlastung möglich wird – z. B. durch Klärung von Rollen, Nachnähren von Ressourcen oder das Vervollständigen eines inneren Bildes.
Historisch wurde das Familienstellen u. a. durch Bert Hellinger bekannt. Heute orientieren sich viele Praktizierende – so auch wir – an zeitgemäßen systemischen Haltungen: eigenverantwortlich, respektvoll, ressourcen- und prozessorientiert.